21 (Film)

Filme sind seit Jahren eines der beliebtesten Aktivitäten von Menschen. Sie helfen uns zu unterhalten, Spaß zu haben und zu entspannen. Im Laufe der Jahre hat sich ein enormes Angebot an Themen entwickelt, unter denen Sie wählen können. Egal ob Horror, Science-Fiction, Liebe oder Komödie. Für jeden findet sich der richtige Film.

Besonders Filme, die Dramatik besitzen und Nervenkitzel während des Schauens hervorrufen, sind besonders beliebt. Menschen mögen das ständige Gefühls-Auf und Ab und die Ungewissheit, wie der Film aus geht. Dies trifft besonders auf Filme zu, in denen es um Risiko und Wetten geht. Genau zu diesen zählt der Film „21“.

Hintergrund des Films

Der Film erschien im Jahr 2007/8 erstmals in den USA und feierte am 7. März 2008 seine weltweite Premiere.

Die Verfilmung „21“ beruht auf einer wahren Begebenheit und dem journalistischen Buch „Bringing Down the House“ von Ben Mezrich. Er erzählt die Geschichte von einer Gruppe College-Studenten des MIT, die die Casinos der Welt bereisten um Blackjack zu spielen. Mit Hilfe von Kartenzählen erspielten die Studentengruppen enorme Gewinnsummen. Kartenzählen ist in Casinos nicht erwüscht. Daher versuchen diese die Studenten aufzuhalten, wenn nötig auch mit Gewalt.

Der Film ist an die Jahre 2007 und 2008 angesiedelt, im Gegensatz zum Originalzeitraum, in dem die College-Studenten aktiv waren. Dies geschah von 1979-1994. Während im Film die Rede von einer kleinen Gruppe Studenten ist, zählte die Gruppe zu ihrer besten Zeit fast 80 Mitglieder.

Die Hauptrollen werden in dem Film übernommen u.a. von Kevin Spacey, Jim Sturgess, Kate Bosworth oder Laurence Fishburn.

Handlung

Die Hauptrolle übernimmt Jim Sturgess als Ben Campbell. Dieser ist ein sehr guter Mathematik-Student am MIT, dem Massachusetts Institute of Technology. Sein Traum ist das Medizinstudium an der Harvard University. Da die Kosten zu hoch sind, versucht er seinen Traum über ein Stipendium zu ermöglichen. Seine Hoffnungen auf Erfolg werden von seinem Mentor jedoch zerstört, der ihm sagt, sein Lebenslauf ähnele zu sehr dem von jedem anderen Bewerber. Daher solle er ihm eine spannende Geschichte erzählen, was Ben dann auch macht: Er erzählt die Geschichte von seinem Blackjack-Spiel.

Ben erhält wie andere ausgewählte Kommilitonen ein verlockendes Angebot von einem seiner Lehrer. Sein Mathematik Professor, Mickey Rosa (Kevin Spacey), möchte ein Blackjack-Team aus Studenten zusammenstellen. Dafür wählte er sechs hochbegabte und intelligente Studenten aus, denen er das Kartenzählen beibringen möchte. Er hat eine Formel entwickelt, mit der sie als Gruppe gemeinsam in allen großen Casinos ohne Probleme große Geldsummen abräumen können. Eine Formel, von der viele nur träumen können. Dennoch ist das Kartenzählen in Casinos weltweit eher illegal, da diese enorme Summen an Geld verlieren. Als die Studenten mit ihrem Lehrer nach Las Vegas fahren und dort erfolgreich ein Casino nach dem anderen um Millionen erleichtern, wird die Casino-Security auf sie aufmerksam, und möchte die Gruppe stoppen. Zur Not auch auf gewalttätige Art und Weise.

Hier beginnt die Dramatik des Films, denn der Erfolg der Gruppe schwindet ziemlich schnell. Besonders Ben Campbell wird misstrauisch, was das Blackjack spielen angeht.

Das Kartenzählen, die im Film verwendete Strategie, ist heute durch Gegenmaßnahmen bei der Kartenausgabe kaum noch möglich, bzw. nicht mehr einsetzbar.

Was erwartet den Zuschauer?

Der Film verspricht dem Zuschauer viel Nervenkitzel, Drama und 2 Stunden packende Unterhaltung. Zunächst überträgt sich die Euphorie der Studenten  auf Ihren eigenen Zustand, weshalb sich auch der dramatische Wendepunkt im Film auf Sie ausübt. Das Auf und Ab der Gefühle der Filmrollen wird sehr gut vermittelt und kann problemlos nachvollzogen werden. Auch die Hauptrolle Jim Sturgess als schüchterner Student Ben Campbell und Oscar-Preisträger Kevin Spacey als egoistischer Strippenzieher überzeugen positiv in ihren Rollen, und machen den Film zu einem spannend-prickelnden Trip in die Welt des Geldes und der Casinos.

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