Faszinierende Technik-Innovationen, die die Filmindustrie geprägt haben

Science-Fiction-Blockbuster, Animationsfilme, Special Effects und fremde Welten – wenn wir heute ins Kino gehen, begeistern uns eine Menge verblüffender Effekte. So wie man über die Angebote im PlayMillion Casino staunen kann, so staunt man auch über die einzigartigen Technologien auf der großen Leinwand. Aber welche besonderen Errungenschaften der Filmtechnik waren es, die die Industrie und das Filmemachen so grundlegend verändert haben? Einige der großen Meilensteine möchten wir uns ein wenig genauer ansehen und dir erklären, was es damit auf sich hat. 

3D-Technologie: Früher und heute

Gesehen hat ihn bestimmt jeder schon einmal: “Avatar” von James Cameron, der erfolgreichste Spielfilm aller Zeiten. Und warum? Weil er scheinbar der erste Film war, der in revolutionärem 3D gezeigt wurde. Gräbt man etwas tiefer in der Vergangenheit des Kinos, stellt sich heraus, dass es allerdings schon 1922 eine 3D-Vorstellung mit entsprechenden Brillen in Los Angeles gegeben hat. Allerdings hat “Avatar” mit seiner hochentwickelten und modernen 3D-Technik das nachfolgende Kino-Zeitalter maßgeblich geprägt. Denn danach entstanden immer häufiger 3D-Filme und mittlerweile ist es fast schon eine Seltenheit, einen Blockbuster nur in 2D zu sehen. Die moderne 3D-Technik hat das Kino unserer Zeit also definitiv sehr stark verändert. 

Der Start ins Zeitalter der Computeranimation

Einen noch größeren Einfluss auf das Kino hatte allerdings noch eine andere Technik, die heute nicht mehr aus den Filmpalästen wegzudenken ist: die Computeranimation. Mit “Toy Story” brachte Pixar 1995 den allerersten computeranimierten Film ins Kino – eine echte Revolution. 300 Computer brauchte es damals, um die Bilder zu erstellen! Heute ist Pixar das wohl erfolgreichste Animationsstudio überhaupt und erzielt mit fast jedem seiner Filme einen Hit. Kann sich überhaupt noch jemand das Kino ohne Animationsfilme vorstellen? Eine Innovation, die wahrlich als ein echter Meilenstein der Kinogeschichte zu bezeichnen ist. 

Digitale Effekte: Motion und Performance Capture-Verfahren

Überhaupt waren es meistens Errungenschaften in der Digitaltechnik, die die Entwicklung des Film maßgeblich verändert haben. Und digitale Effekte wurden schon früh eingesetzt: Bereits 1970 in “Westworld” gab es erste Animationen, ebenso wie in dem Schocker “Alien” von 1979. Besonders eindrucksvoll gelangen die Computereffekte bei “Jurassic Park” 1993, als plötzlich real anmutende Dinosaurier auf der Leinwand umher stapften. 

An der Technik wurde ständig gefeilt und heute hat sie einen Punkt erreicht, an dem ein Zuschauer kaum noch unterscheiden kann, was echt ist und was nicht. Das liegt vor allem an zwei faszinierenden Verfahren: Motion Capture und Performance Capture. Bei der Motion Capture-Technologie werden Bewegungen eines echten Schauspielers über angebrachte Sensoren gescannt und auf eine Animation übertragen. Dieses Verfahren dürfte vielen vor allem aus der “Der Herr der Ringe”-Trilogie bekannt sein, als diese Technik schon hoch entwickelt war. Die Bewegungen von Gollum stammen von Schauspieler Andy Serkis, der auch in anderen Filmen mit Motion Capture-Einsatz tätig war (z.B. die Neuverfilmungen von “Planet der Affen”). 

Diese Technologie hat eine neue Generation von Filmen mit täuschend echten Computeranimationen geprägt. Noch imposanter ist das Performance Capture-Verfahren, bei dem nicht nur Bewegungen, sondern auch die Mimik eines Schauspielers gescannt werden, was den animierten Charakteren eine einzigartige Lebendigkeit und meistens auch eine Ähnlichkeit mit dem Schauspieler verleiht. Übrigens: Mittlerweile nutzen auch hochkarätige Videospiele diese Technik, um ein einzigartiges Spielerlebnis zu schaffen. Man darf als Filmfan gespannt sein, welche neuen Technologien in der Zukunft auf uns warten, die das Kinoerlebnis noch eindrucksvoller machen und die Filmgeschichte weiter prägen. 

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