Science-Fiction-Filme, deren Zukunftsprognosen ziemlich daneben lagen

Es gibt Prognosen, die einfacher zu erstellen sind als andere: Dass du online für die Merkur Risikoleiter Tipps findest, die dir bei diesem coolen Feature helfen, ist ziemlich sicher. Aber die Zukunft vorherzusagen ist zum Beispiel eine schwierige Angelegenheit, und wohl kaum einer von uns kann sich ausmalen, wie die Welt in fünfzig oder hundert Jahren aussehen wird, denn bei den rasanten technischen Entwicklungen unserer Zeit ist es fast unmöglich, darüber zu mutmaßen.

Auch viele Science-Fiction Filme haben schon versucht, uns eine Zukunftsvision zu präsentieren. Doch so manche lagen trotz guter Ideen leider völlig daneben. Wir werfen einen Blick auf einige unserer Lieblings-Science-Fiction Movies, bei denen der Blick in die Glaskugel fehlgeschlagen ist.

Zurück in die Zukunft II: Noch keine fliegenden Autos

Einer der populärsten und witzigsten Filme zum Thema “Zukunft” stammt aus dem Jahr 1989 und wagt einen Blick in das damals entfernte 2015. Der Film ist mit liebevollen Details gestaltet, aber von einigen der faszinierenden Ideen sind wir noch weit entfernt. So können unsere Autos noch nicht fliegen und unsere Schuhe sich nicht selbst zubinden. Und das Fax, das im fiktiven 2015 eine große Rolle spielt, hat bei uns so gut wie ausgedient. Aber für Sci-Fi-Fans ist und bleibt die Trilogie ein echtes Highlight.

Blade Runner: Endzeit im Jahr 2019

Harrison Ford kämpft sich in dem Klassiker von 1982 durch das L.A. 2019, und was wir dort sehen, ist die reinste Dystopie. Es regnet, es ist dunkel, es gibt keine Tiere mehr und auf anderen Planeten wurden Kolonien errichtet, auf denen künstlich erschaffene Replikanten arbeiten. Diese düstere Vision hat uns noch nicht ereilt – zum Glück, denn wahrscheinlich hätte niemand große Lust, in einer solchen Welt zu leben. Aber wenn wir unsere Erde weiter ausbeuten, uns das Klima egal ist und wir der Technik das Feld überlassen, könnten wir tatsächlich irgendwann in der “Blade Runner”-Welt enden.

Deep Impact: Wir haben den Jahrtausendwechsel überstanden

Zum Ende des Jahrtausends erschienen haufenweise Sci-Fi Movies, die sich mit dem Weltende beschäftigten – schließlich bietet ein neues Millennium den idealen Ausgangspunkt für Katastrophen. Deep Impact liefert nur ein Beispiel dafür, dass viele dieser Prognosen nicht eingetroffen sind. Erst einmal können wir natürlich froh sein, dass es keinen Kometen gegeben hat, der unserer Erde bedrohte. Zweitens hat auch kein Computervirus unser komplettes System lahmgelegt. Letztere Zukunftsvision war besonders beliebt und wurde häufig verwendet, um die Gefahr zu verdeutlichen, wenn der Technik zu viel Bestimmung über unser Leben eingeräumt wird.

2001: A Space Odyssey: Ein frühes Meisterwerk

Unter Fans eine echte Sci-Fi-Perle, die man gesehen haben muss. Der Film von 1968 spielt im Jahr 2001 und stellte sich die Welt vor, wie sie selbst heute noch nicht ansatzweise aussieht. Zwar kam der Film nah an die technische Entwicklung mobiler Computer heran, doch eine Fahrt in den Weltraum, geschweige denn zum Jupiter ist heute noch nicht “praxistauglich”. Aber künstliche Intelligenz gibt es schon – denken wir an den Supercomputer HAL im Film – auch wenn diese (glücklicherweise) noch nicht darauf abgerichtet ist, uns in kritischen Momenten umbringen zu wollen.

Es gibt noch einige andere interessante Beispiele von Filmen, die sich – was die Zukunft betrifft – ein wenig vertan haben. Manche sind lustig, andere wiederum zeigen, was tatsächlich passieren könnte, wenn wir nicht besser auf unseren Planeten achten. Aber eine Freude für Filmfans sind sie allemal.

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